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Auszeichnung mit dem Posterpreis der DGAUM 2017

Auszeichnung mit dem Posterpreis der DGAUM 2017

Im Rahmen der 57. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) vom 15. bis 17. März 2017 in Hamburg wurde das Poster mit dem Thema „Ex-vivo Untersuchung der intradermaler pH-Verschiebung nach Flusssäure-Exposition“ (Autoren: Kathrin Dennerlein, Tatjana Sauerer, Thomas Göen, Hans Drexler und Sonja Kilo) mit dem 3. Preis prämiert. Die Kollegen des IPASUM gratulieren zu diesem Erfolg.

Erstellt am: 10.04.2017

Erfolgreiche Promotion von Frau Kathrin Dennerlein

Thema: Dermale Penetration und Effektivität von Hautreinigungsverfahren nach Exposition gegenüber Flusssäure -einex vivo Humanhautmodell-

Am 20.12.2016 hat Frau Kathrin Dennerlein, die seit 2012 als Doktorandin am IPASUM beschäftigt ist, erfolgreich ihre Promotionsprüfung (Dr. rer. biol. hum) bestanden. Die Mitarbeiter des IPASUM gratulieren herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre weitere Karriere.

Erstellt am: 10.04.2017

Kick-Off des BMBF-geförderten Forschungsprojekt

Am 12.09.16 haben sich in München Interessierte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zur feierlichen Auftaktveranstaltung des BMBF-geförderten Verbundprojekts RegioKMUnet zusammengefunden. Prof. Dr. Drexler (Direktor IPASUM) führte durch die Veranstaltung, in der das Projekt und seine Partner nach Ansprachen von Staatssekretär Stefan Müller (BMBF) und Ruth Nowak (Amtschefin StMGP Bayern) näher vorgestellt wurden.

Unter der Leitung der Forschungsgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement (IPASUM) widmet sich das Projekt RegioKMUnet der Etablierung eines ganzheitlichen und nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf psychischen Gefährdungsanalysen und den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt. 

Erstellt am: 10.10.2016

Auszeichnung mit dem Forschungspreis Gender-Gesundheit 2016

Auszeichnung mit dem Forschungspreis Gender-Gesundheit 2016

Frau Kathrina Schatz wurde für ihre Masterarbeit mit dem Titel „The influence of gender on health and risk behavior in primary prevention of adolescents and adults: a systematic review” beim 4. Bundeskongress Gender-Gesundheit in Berlin mit dem Forschungspreis Gender-Gesundheit 2016 ausgezeichnet.  Der Preis wird für hervorragende Abschlussarbeiten aus den Fachbereichen der Medizin, Pharmazie, Pflege, Soziologie, Gesundheitsökonomie und Politikwissenschaften vergeben, die sich mit Fragen zur Gendergesundheit in Gesellschaft, Versorgung und Arbeit beschäftigen. Die Arbeit wurde zur Erlangung des M. Sc. im Studiengang Medical Process Management der Universität Erlangen am IPASUM betreut und angefertigt.

Das IPASUM gratuliert Frau Kathrina Schatz zu diesem Erfolg und wünscht alles Gute zum Berufseinstieg.

Erstellt am: 20.06.2016

Auszeichnung mit dem Posterpreis der DGAUM 2016

Auszeichnung mit dem Posterpreis der DGAUM 2016

Bei der 56. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) in München wurde das Poster zum Thema „Berufskrankheit (BK) 5103 – Quantifizierung der UV-Exposition und Begutachtungspraxis" (Autoren: J. Hiller, J. Kiesel, M. Braun, H. Drexler) [Poster ] mit dem Posterpreis prämiert. Die Kollegen des IPASUM gratulieren Frau Julia Hiller und den Co-Autoren zu diesem Erfolg.

Erstellt am: 10.04.2017

50 Jahre Arbeitsmedizin in Erlangen

50 Jahre Arbeitsmedizin in Erlangen

Symposium anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Institutes und der Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

Am 17.10.2015 durfte Herr Prof. Dr. Hans Drexler, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, mit seinen Mitarbeitern und zahlreichen Gästen das 50. Gründungsjahr des Erlanger Lehrstuhles im Rahmen eines feierlichen Symposiums feiern.
Begrüßt und anschaulich über die Gründungsgeschichte und Entwicklung des Lehrstuhles informiert wurden die Teilnehmer durch den Dekan, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. J. Schüttler, und den Vizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM), Herrn Prof. Dr. S. Letzel aus Mainz, welcher selbst bis 2001 am Erlanger Institut sehr erfolgreich tätig war.
Durch die Fachvorträge zu Themen wie Rückenprobleme im Job, Burnout und andere Gefahren für die Psyche am Arbeitsplatz, Gesundheitsfürsorge im Lehrerberuf, Darstellung von Ergebnissen aus der Dermatotoxikologie und weiterer arbeitsmedizinischer Forschungsgruppen erhielt das Publikum einen sehr guten Eindruck davon, wie vielfältig, thematisch hoch aktuell und spannend die moderne Arbeitsmedizin ist.
Ein Resümee: Es bleibt weiter viel Forschungsbedarf.

Erstellt am: 26.10.2015

Symposium 50 Jahre IPASUM

Symposium 50 Jahre IPASUM

Anlässlich 50 Jahre Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg laden wir Sie herzlich zu unserem Symposium am 17. Oktober 2015 von 09:30 – 15:00 Uhr ein. Das Programm und weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte demInfo-Flyer.

Erstellt am: 07.09.2015

Erfolgreiche Promotion von Herrn Lukas Schmidt

Erfolgreiche Promotion von Herrn Lukas Schmidt

Thema: In vivo Metabolismus-Studien und Humanbiomonitoring von Monoterpenen

Am 10.07.2015 hat HerrLukas Schmidt, der seit 2011 als naturwissenschaftlicher Doktorand am IPASUM beschäftigt ist, erfolgreich seine Promotionsprüfung (Dr. rer.nat.) bestanden. Die Mitarbeiter des IPASUM gratulieren herzlich und wünschen ihm alles Gute für seine weitere Karriere.

Erstellt am: 20.07.2015

Auszeichnung mit dem Posterpreis des Nachwuchssymposiums der DGAUM 2015

Auszeichnung mit dem Posterpreis des Nachwuchssymposiums der DGAUM 2015

Im Rahmen des Nachwuchssymposiums der 55. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) vom 18. bis 20. März 2015 in München wurde das Poster mit dem Thema „Effektivität von Calciumgluconat (CaGl) zur Dekontamination gegenüber Flusssäure exponierter Humanhaut" (Autoren: Kathrin Dennerlein, Franklin Kiesewetter, Thomas Jäger, Sonja Kilo, Gintautas Korinth, Thomas Göen und Hans Drexler) mit dem 1. Preis prämiert. Die Kollegen des IPASUM gratulieren Frau Dennerlein (M.Sc. Medical Process Management) und den Co-Autoren zu diesem Erfolg.

Erstellt am: 27.04.2015

Prof. Dr. Hans Drexler zum Präsidenten der DGAUM gewählt

Prof. Dr. Hans Drexler zum Präsidenten der DGAUM gewählt

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) hat ein neues Leitungsteam. Im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung am 18. März 2015 anlässlich der 55. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Fachgesellschaft in München fanden turnusgemäß die Wahlen zum Vorstand statt.
Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Vorstandes am 19. März haben die neu gewählten Vorstandsmitglieder Herrn Professor Hans Drexler für weitere drei Jahre zum Präsidenten der DGAUM gewählt.

Weitere Informationen finden Siehier.

Erstellt am: 20.04.2015

Permanente Verfügbarkeit – Risiken und Chancen

Permanente Verfügbarkeit – Risiken und Chancen

50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)

24.-26. September 2014, Hörsaalzentrum Medizin, Ulmenweg 18, 91054 Erlangen

Tagungspräsident: Prof. Dr. Hans Drexler

Nach dem Abendessen noch schnell ins Postfach schauen und ein paar E-Mails beantworten: Nichts hat unseren Alltag in den letzten 20 Jahren so entscheidend verändert, wie die neuen Kommunikationsmedien. Welche Auswirkungen es hat, permanent verfügbar zu sein, darüber sprachen Forscher aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. September an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) auf der Jahrestagung „Permanente Verfügbarkeit in der Arbeits- und Lebenswelt – Risiken und Chancen“ der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM), dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung in Bayern (MDK) und dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). FAU-Arbeitsmediziner stellten außerdem ihr Forschungsprojekt zur Traumatisierung im öffentlichen Personenverkehr vor.

(Bildquelle: LGL Bayern)

Erstellt am: 29.09.2014

Erfolgreiche Promotion von Herrn Thomas Jäger

Erfolgreiche Promotion von Herrn Thomas Jäger

Thema: Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Bestimmung von Selen-Spezies in human-biologischem Material

Am 01.08.2014 hat Herr Thomas Jäger, der seit 2010 als naturwissenschaftlicher Doktorand am IPASUM beschäftigt ist, erfolgreich seine Promotionsprüfung bestanden. Die Mitarbeiter des IPASUM gratulieren herzlich und wünschen ihm alles Gute für seine weitere Karriere.

Erstellt am: 10.04.2017

Erfolgreiche Promotion von Frau Chantal Mach

Erfolgreiche Promotion von Frau Chantal Mach

Thema: Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Bestimmung der Metabolite von aromatischen Flammschutzmitteln auf Basis von Phosphorsäuretriestern in human-biologischem Material

Am 18.07.2014 hat Frau Chantal Mach, die seit 2010 als naturwissenschaftliche Doktorandin am IPASUM beschäftigt ist, erfolgreich ihre Promotionsprüfung bestanden. Die Mitarbeiter des IPASUM gratulieren herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre weitere Karriere.

Erstellt am: 21.07.2014

Gesundheitsvorsorge an Schulen in Bayern

Gesundheitsvorsorge an Schulen in Bayern

 Im Oktober 2013 hat das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ein dreijähriges Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität München und dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg initiiert.

Anlass  sind die „Richtlinien über die Gewährleistung eines arbeitsmedizinischen  und sicherheitstechnischen Arbeitsschutzes in der staatlichen Verwaltung des Freistaates Bayern“. Diese wurden 2011 in Kraft gesetzt mit einer zweijährigen Umsetzungsfrist und sehen auch eine arbeitsmedizinische Bratung vor.

Ziel ist die Entwicklung des Bedarfes an arbeitsmedizinischer Betreuung an Schulen in Bayern sowie die Entwicklung eines Modells für eine dezentrale Betreuung aller Schulen.

Das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität München übernimmt die Projektbetreung für Oberbayern, Niederbayern und Schwaben, das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg betreut Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und die Oberpfalz.

Am 31.01 2014 und am 06.02.2014 fanden Informationsveranstaltungen der beiden Institute für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin für die Schulleiter, Mitarbeiter der Schulämter und Vertreter der Ministerien in Erlangen und München statt.

 

Foto: von links nach rechts: Herr Prof. Dr. Nowak, Frau Dr. Ochmann, Frau Dr. Pöschinger, Institut f. Arbeits-, Sozial- u. Umweltmedizin d. Universität München, Herr Dr. Kley , Kultusministerium,  Frau Dr. Jüngert, Herr Prof. Dr. Drexler, Institut f. Arbeits-, Sozial- u. Umweltmedizin d. Universität Erlangen-Nürnberg, Herr Prof. Dr. Rose, Institut für Lehrergesundheit a.d. Universität Mainz, Informationsveranstaltung am 6.2.2014 in München

Erstellt am: 17.03.2014

Auszeichnung mit dem Posterpreis der ISBM-9 2013 in Manchester

Auszeichnung mit dem Posterpreis der ISBM-9 2013 in Manchester

Beim 9th International Symposium on Biological Monitoring (ISBM-9) des UK Health & Safety Laboratory und der International Commission on Occupational Health (ICOH) vom 9.-11. September 2013 in Manchester (UK) wurde das Poster zum Thema „Sensitive monitoring of monoterpene metabolites in human urine for biomonitoring studies" (Autoren: Lukas Schmidt, Vladimir N. Belov, Hans Drexler und Thomas Göen) [Poster] mit dem 1. Posterpreis prämiert. Die Präsentation wurde von der Jury aus rund 60 internationalen Posterbeiträgen aufgrund ihrer Qualität, Relevanz und Originalität ausgewählt. Insgesamt waren auf der Tagung Biomonitoring-Experten aus rund 35 Ländern vertreten. Die Kollegen des IPASUM gratulieren Herrn Schmidt und den Co-Autoren zu diesem Erfolg.

Erstellt am: 17.03.2014

Ernennung zum außerplanmäßigen Professor

Ernennung zum außerplanmäßigen Professor

Im November 2012 wurde Herr Privatdozent Dr. rer. nat. Thomas Göen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin und Leiter des arbeitsmedizinisch-toxikologischen Laboratoriums, von der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg zum außerplanmäßigen Professor ernannt.

Herr Prof. Dr. Göen ist als promovierter Chemiker seit 20 Jahren zunächst an der FAU in Erlangen, dann an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und zuletzt seit 7 Jahren wieder in Erlangen in der Arbeits- und Umweltmedizin tätig.

Im Dezember 2005 hat er an der RWTH Aachen im Fach „Arbeitsmedizinische Toxikologie“ habilitiert und im Jahr 2010 an der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg im gleichen Fach umhabilitiert. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte von Herrn Prof. Göen umfassen die Aufklärung des human Metabolismus chemischer Noxen, die der Mensch am Arbeitsplatz oder aus der Umwelt ausgesetzt ist, sowie der Entwicklung und Validierung geeigneter Biomarker für die Belastung und Beanspruchung durch Gefahrstoffe. Herr Prof. Göen ist Mitglied der DFG-Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe und leitet die Arbeitsgruppe „Analysen in biologischem Material“ dieser Kommission. Darüber hinaus ist er Mitglied der Kommission Humanbiomonitoring des Umweltbundesamtes sowie des Organisationskomitees zur Durchführung des internationalen Qualitätssicherungsprogrammes für Biomonitoringanalysen G-EQUAS.

 

Erstellt am: 28.01.2013

BAUA-Projekt erfolgreich abgeschlossen

BAUA-Projekt erfolgreich abgeschlossen

Das IPASUM hat ein Projekt abgeschlossen, in dem ein Verfahren zur Bestimmung der Hautbelastung mit Holzschutzmitteln auf Kreosot-Basis entwickelt und in der Praxis angewendet werden sollte.

Kreosot wird als Imprägnieröl zur industriellen Imprägnierung von Hölzern verwendet, wobei die Richtlinie RL 2001/90/EG den Einsatz von Steinkohlenteerimprägnierölen als Holzschutzmittel nur für gewerbliche und industrielle Zwecke erlaubt. Zur Herstellung von Masten, Schwellen, Pfosten, Zäunen usw. darf Holz mit Kreosot behandelt und in Verkehr gebracht werden. Kreosot ist ein komplexes Gemisch und kann bis zu 50 % aus polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) bestehen, die leicht als Dampf über die Atemwege bzw. als Dampf oder Flüssigkeit über die Haut aufgenommen werden. So treten bei der industriellen Anwendung von Steinkohlenteerimprägnierölen neben inhalativen vor allem auch dermale PAK-Belastungen der Arbeitnehmer auf.

Zur Erfassung der potenziellen dermalen PAK-Belastung der Beschäftigten wurde ein Messverfahren unter Verwendung von Ganzkörperoveralls aus Polyethylen und Schutzhandschuhen aus Rindsspaltleder als Probensammler entwickelt und validiert. Als Analyten wurden die 16 US-EPA PAK sowie 1-Methyl- und 2-Methylnaphthalin erfasst und quantifiziert.

Die erfolgreich validierte Messmethode wurde in vier holzimprägnierenden Betrieben angewendet, um sie auf ihre Praxistauglichkeit hin zu überprüfen. Die in den einzelnen Betrieben gewonnenen Messergebnisse wurden systematisch hinsichtlich Betriebsgröße und Imprägniergut sowie hinsichtlich Tätigkeiten und Arbeitsphasen zusammengefasst.

Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben wurde mit Mitteln der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) gefördert (Förderkennzeichen F 2053). Der vollständige Abschlussbericht ist auf den Web-Seite der BAUA abrufbar: http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2053.html

 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. rer. nat. Thomas Göen, Thomas.Goeen@ipasum.med.uni-erlangen.de
Dr. rer. nat. Anja Schäferhenrich, Anja.Schaeferhenrich@ipasum.med.uni-erlangen.de

Erstellt am: 28.01.2013

40-jähriges Jubiläum der AibM-Arbeitsgruppe

40-jähriges Jubiläum der AibM-Arbeitsgruppe

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Arbeitsgruppe „Analysen in biologischem Material“ (AibM) der Senatskommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe fand am 11. Oktober 2012 ein wissenschaftliches Symposium mit vielen fachspezifischen Vorträgen in Erlangen statt. Zu dem Symposium waren zahlreiche Gäste und auch viele ehemalige Mitglieder nach Erlangen gekommen. Als Ehrengäste nahmen Frau Prof. Dr. Marika Geldmacher-von Mallinckrodt, die erste Vorsitzende der AibM-Arbeitsgruppe sowie Herr Dipl.-Ing. Karl-Heinz Schaller, langjähriger Kovorsitzender der AibM-Arbeitsgruppe teil. Das Foto zeigt (v. l. n. r.): PD Dr. Thomas Göen (derzeitiger Leiter der AibM-Arbeitsgruppe), Dipl.-Ing. Karl-Heinz Schaller, Prof. Dr. Marika Geldmacher-von Mallinckrodt und Dr. Armin Krawisch (Gruppenleiter der DFG).

Erstellt am: 26.10.2012

MAK- und BAT-Werte-Liste 2012 im Open Access

MAK- und BAT-Werte-Liste 2012 im Open Access

Die MAK- und BAT-Werte-Liste 2012 der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe (Mitteilung 48) ist jetzt online kostenfrei zugänglich:

MAK- und BAT-Werte-Liste 2012 (Wiley Online Library)

Ausführliche wissenschaftliche Begründungen zu den Maximalen Arbeitsplatzkonzentrationen (MAK-Werten), Beurteilungswerten in biologischem Material (BAT, BLW, EKA, BAR) sowie Methoden für geprüfte Analyseverfahren sind verfügbar unter:

http://onlinelibrary.wiley.com/book/10.1002/3527600418/topics

Erstellt am: 18.10.2012

Verleihung des Bill Wagner Award der American Conference of Governmental Industrial Hygienists (ACGIH) an Herrn Dipl.-Ing. K.H. Schaller

Verleihung des Bill Wagner Award der American Conference of Governmental Industrial Hygienists (ACGIH) an Herrn Dipl.-Ing. K.H. Schaller

Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin wurde unser langjähriger Mitarbeiter Herr Dipl.-Ing. Karl Heinz Schaller mit der Verleihung des William D. Wagner Preises 2011 der ACGIH für sein Engagement auf dem Gebiet der Gefahrstoffbelastung am Arbeitsplatz geehrt.

Im Jahr 1966, ein Jahr nach Gründung des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin und Berufung des ersten Direktors Prof. Helmut Valentin, übernahm Herr Schaller im Anschluss an sein Studium des Chemieingenieurswesens an der HTL in Nürnberg den Aufbau des Labors für die Bestimmung von Gefahrstoffen und ihrer Stoffwechselprodukte in menschlichem Untersuchungsmaterial. Neben dieser Tätigkeit widmete er sich der Entwicklung und Anwendung chemisch analytischer Methoden in Forschung und Praxis. Seit 1975 gehörte er der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der DFG an und trug maßgeblich zur Erstellung der Methodensammlung „Analysen im Biologischen Material“ bei.

1993 wurde er in die Arbeitsgruppe „Biological Exposure Indices“ der American Conference of Governmental Industrial Hygienists (ACGIH) berufen. Diese Arbeitsgruppe widmete sich nach deutschem Vorbild der Erstellung von Grenzwerten für das Biological Monitoring am Arbeitsplatz. Seine wertvolle Mitarbeit über Jahre in dieser Expertengruppe wurde nun mit der Auszeichnung durch den jährlich an herausragende Persönlichkeiten aus dem Bereich des Arbeitsschutzes durch Festlegung arbeitsplatzbezogener Grenzwerte im biologischen Material vergebenen William D. Wagner Award geehrt. Als Vertreter der internationalen Arbeitsgruppe überreichten John Cocker, PhD (Head of the Biological Monitoring Section of the Health and Safety Laboratory in the United Kingdom) und Privatdozent Dr. Michael Bader (BASF Occupational Medicine and Health Protection) den Preis an Herrn Schaller, der sich seit dem Jahr 2008 im Ruhestand befindet.


Von links: Dr. John Cocker, PD Dr. Michael Wagner, Prof. Dr. Hans Drexler, Dipl.-Ing. Karl Heinz Schaller

The William D. Wagner Award, established in 2003, is presented annually to a person in the field of national and international worker health and safety who is an outstanding example of commitment and dedication to the creation and dissemination of occupational exposure values (OEVs).

Previous Award Recipients

  • 2010 — D. Jack Lund, PhD
  • 2008 — Masayuki Ikeda, PhD, MD
  • 2007 — Gerald V. Coles, CChem
  • 2006 — Ernest Mastromatteo, CD, MD, DPH, DIH, FABPM (Occ Med), CCBOM, MFOM (London)
  • 2005 — Vera F. Thomas, PhD
  • 2004 — Daniel L. Johnson, PhD
  • 2003 — Elizabeth K. Weisburger, ScD, PhD

Erstellt am: 13.06.2012

Auszeichnung mit dem Posterpreis der DGAUM

Auszeichnung mit dem Posterpreis der DGAUM

Bei der 52. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) in Göttingen wurde das Poster zum Thema „Metabolite der Monoterpene Limonen und α-Pinen und deren renale Elimination nach oraler Aufnahme" (Autoren: Lukas Schmidt, Hans Drexler, Thomas Göen) [Poster] mit dem 1. Posterpreis prämiert. Die Arbeit wurde aus mehr als 100 Postern von der Jury ausgewählt. Die Kollegen des IPASUM gratulieren Herrn Schmidt und den Co-Autoren zu diesem Erfolg.

Erstellt am: 19.03.2012

Großes Interesse bis in die Knochen

Großes Interesse bis in die Knochen

Ein voller Erfolg war das Präventionsprogramm zur Knochengesundheit für Mitarbeiter des Uni-Klinikums: 271 von ihnen ließen sich bis Mitte November untersuchen. Zum einen wurde eine umfangreiche Bestimmung von Labor- und Hormonwerten vorgenommen sowie ein Fragebogen ausgewertet, der detailliert mit Mitarbeitern der Betriebsärztlichen Dienststelle besprochen wurde. Zum anderen wurde im Bereich Endokrinologie und Diabetologie der Medizin 1 die Knochendichte gemessen. Das Programm zeichnete sich allerorts durch eine besonders freundliche, kompetente und engagierte Atmosphäre aus, in der das Team (im Bild: PD Dr. Klaus Schmid und Sonja Döring) auch etliche wichtige Tipps mit auf den Weg gab. Die Auswertung der ersten 90 abgeschlossenen Untersuchungen zeigt, dass etwa 30 % der Teilnehmer eine verminderte Knochendichte aufweisen und somit weitere Maß. [lesen Sie hier den Original-Artikel]

(erschienen in Ampuls Ausgabe 5/2011, Seite 6)

Erstellt am: 12.01.2012

Erfolgreiche Promotion von Herrn Johannes Kiesel

Erfolgreiche Promotion von Herrn Johannes Kiesel

Titel: "Krank sein - gesund bleiben - gesünder werden - Zur begrifflichen Fundierung des Diskurses über Prävention und Gesundheitsförderung."

 

Im Oktober 2011 verteidigte Johannes Kiesel erfolgreich seine interdisziplinäre Doktorarbeit. Da er sich in der Doktorarbeit mit dem Gesundheits- und Krankheitsbegriff auf philosophische Art auseinandersetzte, war diese auch erstmalig interdisziplinär an den Lehrstühlen für Philosophie (ZIEW) und Arbeitsmedizin (IPASUM) angesiedelt.
Die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema Gesundheit vollzieht er seit 2005 u.a. am IPASUM mit der Thematik "Betriebliche Gesundheitsförderung", bei der es darum geht, Unternehmensnetzwerke in ihrer Durchführung betrieblicher Gesundheitsförderungsmaßnahmen oder in ihrem Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements zu begleiten.

Die Kollegen des IPASUM gratulieren ihm zum erfolgreichen Erwerb des Doktortitels und wünschen ihm weiterhin alles Gute!

Erstellt am: 05.12.2011

Erfolgreiche Promotion von Frau Elisabeth Eckert

Erfolgreiche Promotion von Frau Elisabeth Eckert

Thema: Entwicklung und Anwendung von analytischen Methoden zur Bestimmung von Mercaptursäuren im menschlichen Urin als Metabolite wichtiger alkylierender Verbindungen

Am 30.11.2011 hat Frau Elisabeth Eckert, die seit November 2007 als naturwissenschaftliche Doktorandin am IPASUM beschäftigt ist, erfolgreich ihre Promotionsprüfung bestanden. Die Mitarbeiter des IPASUM gratulieren herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre weitere Karriere.

Erstellt am: 30.11.2011

Erste Masterarbeiten am Institut abgeschlossen

Erste Masterarbeiten am Institut abgeschlossen

In diesem Jahr wurden erstmals am Institut drei Masterarbeiten des nicht konsekutiven Masterastudienganges „Medical Process Management“ vergeben und erfolgreich abgeschlossen.
Darunter waren zwei experimentelle Studien auf dem Gebiet der Hautresorption von chemischen Stoffen:

Frau Désirée Schneider: „Influence of artificial sebum on percutaneous penetration of chemicals in excised human skin“
Frau Kathrin Dennerlein: „Impact of storage conditions for excised human skin on percutaneous penetration of chemicals“

und eine Arbeit aus dem Bereich Statistik:

Frau Viktoria Wolf: „Erarbeitung eines standardisierten Verfahrens zur quantitativen Erfassung der UV-Exposition bei der ärztlichen Anamnese“

Die experimentellen Studien wurden als Poster auf der 11. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) am 27.-29.10.2011 in Dresden präsentiert. Die Posterpräsentation „Der Einfluss von Basiscreme und künstlichem Sebum auf die Penetration von chemischen Stoffen durch exzidierte Humanhaut“ (Autoren: D. Schneider, K. Dennerlein, T. Göen, H. Drexler, G. Korinth) wurde mit einem Posterpreis prämiert. Derzeit werden Manuskripte der experimentellen Studien für die Publikation in peer-reviewten internationalen Fachzeitschriften vorbereitet.

Erstellt am: 18.11.2011

Verleihung des Vitalo Awards an Unternehmen

Verleihung des Vitalo Awards an Unternehmen

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurde verschiedenen Unternehmen aus dem Netzwerk "Vitale Unternehmen", das der arbeitsmedizinische Lehrstuhl der Universität Erlangen-Nürnberg zusammen mit der SBK betreut, für ihre Bemühungen im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung ein Award verliehen.
Der Erhalt des Awards war verbunden mit einem vorangestellten Bewerbungsverfahren, bei dem die einzelnen Unternehmen vom arbeitsmedizinischen Lehrstuhl aufgestellte Kriterien erfüllen mussten. Hierbei waren unter anderem aktives Mitwirken im Netzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung sowie das Anbieten von Maßnahmen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Sucht- und Stressprävention gefordert.
Folgende Unternehmen konnten den Award überreicht bekommen (in alphabetischer Reihenfolge):
adidas AG, IMO Holding GmbH, Infoteam Software AG, Kreissparkasse Höchstadt/Aisch, Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Laufer Mühle, Martin Bauer Group GmbH & Co.KG, Peter Brehm GmbH, sepp.med GmbH.

Erstellt am: 27.07.2011

Verleihung des Best-Paper-Award der ASU

Verleihung des Best-Paper-Award der ASU

Anlässlich der 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin wurde der Best-Paper-Award der Zeitschrift Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin an Frau Prof. Dr. Birgitta Kütting verliehen.

Foto: Die Preisträger und Laudatoren von links nach rechts: Prof. Dr. Rettenmeier (Franz-Koelsch-Medaille), Dr. Weiler (E.W. Baader-Preis), PD Dr. Oberlinner (Innovationspreis), Dr. Heutelbeck (E.W. Baader-Preis), Prof. Dr. Kütting (ASU – Best-Paper-Award), Prof. Dr. Drexler (Vize-Präsident DGAUM), Prof. Dr. Schwarze (Rutenfranz-Medaille), Prof. Dr. Letzel (Präsident DGAUM), Prof. Dr. Triebig (Tagungspräsident)

Erstellt am: 27.07.2011

Umwandlung der DGV-Senatskommission (MAK-Kommission) in eine ständige Kommission der DFG

Umwandlung der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (MAK-Kommission) in eine ständige Kommission der DFG und Wiederberufung von Prof. Drexler und PD Göen in die Kommission

Die MAK-Kommission erarbeitet Grenzwerte am Arbeitsplatz für gesundheitsschädliche Stoffe, um die Politik auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu beraten. Ziel ist ein rein wissenschaftliches Vorgehen bei der Grenzwertableitung ohne Beeinflussung durch wirtschaftliche oder politische Überlegungen, um den Schutz der Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die Bedeutung der Arbeit der unabhängigen Experten betont und deshalb die Umwandlung der MAK-Kommission in eine ständige Kommission der DFG beschlossen.

Herr Prof. Dr. med. Hans Drexler und Herr PD Dr. rer. nat. Thomas Göen vom Institut für Arbeitsmedizin in Erlangen wurden als wissenschaftliche Mitglieder der MAK-Kommission wiederberufen. Auch die Leitung der Arbeitsgruppen „Aufstellung von Grenzwerten in biologischem Material“ und „Analysen in biologischem Material“ soll weiterhin von Herrn Prof. Drexler bzw. Herrn Dr. Göen in Erlangen wahrgenommen werden.

Bei der Senatskommission zu Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe existieren derzeit die folgenden fünf Arbeitsgruppen: „Aufstellung von MAK-Werten“, „Aufstellung von Grenzwerten in biologischem Material“,  „Haut und Allergie“, „Bewertung von Kühlschmierstoff-Komponenten“, „Festlegung von Grenzwerten für Stäube“ sowie die Arbeitsgruppe „Analytische Chemie“, die sich aus den Arbeitsgruppen „Analysen in biologischem Material“ und „Luftanalysen“ zusammensetzt.

Erstellt am: 15.03.2011

Ernennung

Vorzeitige Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin

Im Oktober 2010 wurde Frau PD Dr. Birgitta Kütting, Leitende Oberärztin am Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, vorzeitig (nach vier anstelle von sechs Jahren) zur außerplanmäßigen Professorin an der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg ernannt.

Erstellt am: 09.12.2010

Preis für das Netzwerk der „Bewegten Unternehmen“

Das Netzwerk der „Bewegten Unternehmen“ erhielt am 27. Oktober 2010 den „Erlanger Preis für Medizin, Technik und Gesundheit 2010“ in der Kategorie „Gesundheitsförderung und Prävention“.

Das seit 2006 bestehende Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erlanger Unternehmen beim Auf- und Ausbau einer betrieblichen Gesundheitsförderung zu unterstützen. Durch regelmäßigen Austausch und die Vermittlung von Erfahrungen und Know-how trägt diese Initiative dazu bei, erprobte, dauerhafte und mitarbeiterorientierte Angebote zur Gesundheitsförderung in derzeit 14 Erlanger Unternehmen mit rund 20.000 Beschäftigten zu implementieren.

Neben der Siemens Betriebskrankenkasse, der Stadt Erlangen und dem Gesundheitsamt Erlangen-Höchstadt, di e die Initiatoren und Träger des Netzwerks darstellen, ist das Institut- und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IPASUM) der FAU maßgeblich an der Netzwerkarbeit beteiligt: Die Experten des IPASUM geben fachlichen Input zu den Themen der Prävention und Gesundheitsförderung und sind für die Qualitätssicherung im Netzwerk zuständig. Die Mitarbeiter der Unternehmens wurden z.T. mehrmals zu den Themen Bewegungsverhalten, Ernährungsverhalten, gesundheitliche Situation am Arbeitsplatz (somatisch und psychisch) und Wünsche hinsichtlich Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen befragt. Somit wird gewährleistet, dass das Engagement der Unternehmen genau dort ansetzt, wo die aktuellen und gravierenden Probleme im Unternehmen liegen und dass die Investition des Unternehmens effektiv und nachhaltig ist.

Die Arbeitsgruppe „Betriebliche Gesundheitsförderung“ des IPASUM freut sich deshalb sehr, neben den oben genannten Trägern des Netzwerks und den ehrenamtlich mitarbeitenden Vereinen Deutscher Hausfrauenbund, TV 1848 und dem Sportverband Erlangen mit dem „Erlanger Preis für Medizin, Technik und Gesundheit 2010“ ausgezeichnet worden zu sein.

Erstellt am: 09.12.2010

3. Frühjahrs-Symposium zum betrieblichen Gesundheitsmanagement: "Fit und gesund für die Zukunft

Am 17. März 2011 veranstaltet das IPASUM ein Symposium rund um das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement.

Das Symposium findet in Erlangen in der Aula des Schlosses der Universität Erlangen-Nürnberg statt. Die Vorträge sind allesamt auf die Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung ausgerichtet und sollen den Teilnehmern einen Überblick darüber geben, wie eine sinnvolle und lohnende Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter aussehen kann und welche Strategien und Instrumente empfohlen werden können. An einem konkreten Beispiel wird gezeigt, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit in einem Unternehmensnetzwerk organisiert und welche Evaluationstools eingesetzt werden können. Weitere Vorträge stellen eine konkrete Interventionsmaßnahme vor und berichten über Erfahrungen von Betrieben, die schon aktiv in diesem Bereich sind.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung per Fax oder Email wird gebeten. Informationen und Anmeldung entnehmen Sie bitte den anfolgenden Dokumenten.

Erstellt am: 18.11.2010

Ehrung von Herrn Prof. Drexler für Verdienste um die Gesundheit in Bayern 2009

Am 14. Dezember 2009 wurde die höchste Auszeichnung, die der Bayerische Staat für „Verdienste um die Gesundheit" zu vergeben hat, von Herrn Staatsminister Dr. Markus Söder verliehen.

Herr Professor Drexler ist Leiter des Instituts und der Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg. Die Forschungsschwerpunkte des Instituts sind der Nachweis von Fremdstoffen in biologischem Material, z.B. in Blut und Atemluft. Zunehmend kommt der Resorption von Fremdstoffen aus der Arbeits- und der Umwelt über die intakte Haut große Bedeutung zu. Weiterhin befasst sich das Institut mit betrieblicher Gesundheitsförderung und mit Strategien zur Weiterentwicklung evidenzbasierter Prävention, d.h. medizinischer Vorsorgemaßnahmen auf der Grundlage von empirisch nachgewiesener Wirksamkeit. Herr Professor Drexler hat verschiedene Forschungsvorhaben zu umwelthygienischen Fragestellungen mit sehr beachtlichem Erfolg durchgeführt. Als wissenschaftlicher Gutachter wie auch als Berater der Staatsverwaltung zeichnet er sich durch hohe fachliche Kompetenz, Objektivität und ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein aus. Daneben stellt Herr Professor Drexler in verschiedenen wissenschaftlichen Gremien sein umfangreiches Wissen zur Verfügung. Sein Engagement geht dabei weit über die Erfüllung von Berufspflichten hinaus, denn kaum jemand kann Wissenschaftlichkeit und Menschlichkeit so gut verbinden wie er.

Erstellt am: 27.10.2010